Bei der Eröffnung deines Onlineshops möchtest du vor allem eins: Kund:innen gewinnen und diese langfristig halten. Neben den richtigen Produkten, einem ansprechenden Shop-Layout und passenden Versandpartner:innen stellt sich auch die Frage der Zahlungsmethoden. Du willst schließlich gewährleisten, dass Zahlungen reibungslos abgewickelt werden können und deine Kundschaft ein angenehmes Kauferlebnis hat. Auch Buy Now, Pay Later Optionen sind in den letzten Jahren immer beliebter geworden und werden bereits von unzähligen Shop-Betreiber:innen genutzt. Doch welche Buy Now, Pay Later Anbieter gibt es eigentlich und was gibt es bei dieser Zahlungsmethode zu beachten?
Wir zeigen dir die wichtigsten Anbieter:innen und welche Vor- und Nachteile du bei dieser Bezahlmethode beachten solltest.
Was ist Buy Now, Pay Later?
Buy Now, Pay Later (BNPL) – auf Deutsch "Jetzt kaufen, später bezahlen" – ist eine Form der kurzfristigen Finanzierung, also aller Bezahlarten, bei denen Kund:innen Artikel bestellen und erst im Nachhinein bezahlen. Zu den bekanntesten BNPL-Zahlarten gehören unter anderem Kauf auf Raten und Rechnungskauf.
8 Buy Now, Pay Later Anbieter:innen im Vergleich
Das Spektrum der Anbieter:innen im Bereich Buy Now, Pay Later ist momentan noch überschaubar. Es gibt sowohl große Payment-Anbieter mit BNPL-Optionen als auch Unternehmen, die sich speziell auf solche Raten- und Rechnungskäufe spezialisiert haben.
| Anbieter | Zahlarten | Struktur | Auszahlung (Händler) | Risiko | Integration |
|---|---|---|---|---|---|
| Klarna | Rechnung (30 Tage), Pay in 3/4, Finanzierung | 30 Tage später zahlen oder in 3/4 Teilzahlungen; Finanzierung als längere Raten | voller Betrag direkt nach Kauf | Anbieter übernimmt Ausfall- und Betrugsrisiko | Klarna-Checkout/Enterprise-Integration |
| PayPal | „Später Bezahlen“ (z.B. 30 Tage), Teilzahlungen (landabhängig) | später zahlen oder in Teilzahlungen über Zeit (je nach Land/Produkt) | voller Betrag direkt beim Checkout | Anbieter übernimmt Rückzahlungseinzug und typischerweise das Rückzahlungsrisiko | Bestandteil von PayPal Checkout; Entwickler-Integration |
| Ratepay | Rechnung, Lastschrift, Ratenkauf | Rechnungskauf und Ratenkauf, meist ohne Weiterleitung | Kaufsumme wird an Händler ausgekehrt | Anbieter übernimmt Ausfall- und Betrugsrisiko | über PSP/Payment-Partner (z.B. PAYONE) oder als Methode in PayPal „Pay upon Invoice“ |
| Riverty | Pay in 3, (auch Rechnung/weitere BNPL-Varianten je Setup) | 3 zinsfreie Zahlungen über 90 Tage | garantierte Zahlung an Händler | Anbieter übernimmt Ausfallrisiko | API-/PSP-Integration (Riverty BNPL Docs) |
| Scalapay | Pay in 3, Pay in 4 | 3 gleiche Monatsraten; optional 4 Raten | voller Betrag direkt an Händler | Anbieter übernimmt Betrug und Nichtzahlung | als Zahlungsmethode über Payment Service Provider (z.B. Stripe) |
| Payla | Rechnung (White-Label BNPL) | „White-Label“: BNPL unter deiner Marke | nicht öffentlich einheitlich beschrieben | nicht öffentlich einheitlich beschrieben | Stripe-Integration für Rechnungs-/BNPL in DE/AT (laut Partnerschaftsankündigung) |
| CreditClick | Ratenkredit (Point-of-Sale-Kredit im Checkout) | Echtzeit-Online-Kredit (Kreditentscheidung im Checkout) | nicht öffentlich einheitlich beschrieben | nicht öffentlich einheitlich beschrieben | Plugins/Module u. a. für WooCommerce und Magento 2 |
| Billie | B2B-Rechnungskauf/Pay later | Zahlungsziel bis zu 120 Tage (B2B) | voller Betrag direkt nach Kauf | Anbieter übernimmt Kredit- und Ausfallrisiko | Direktintegration/Partner-Integrationen (z.B. über bestehende Klarna-Integration) |
Hier sind die besten acht Optionen noch einmal im Detail:
1. Klarna

Klarna ist ohne Frage eine:r der bekanntesten BNPL-Anbieter:innen und wird bereits von unzähligen Unternehmen und Kund:innen regelmäßig genutzt. Klarna bietet neben Sofortüberweisungen und der Ratenzahlung auch den Kauf auf Rechnung. Zudem bietet Klarna zahlreiche Zahlungsoptionen für Shopify Payments an und kann so einfach integriert werden. Für Käufer:innen können mögliche Zinsen und zusätzliche Gebühren für Zusatzleistungen und im Fall eines Mahnverfahrens anfallen.
Vorteile:
- Sehr bekannt bei Kund:innen, hohe Akzeptanz
- Mehrere BNPL-Optionen (Rechnung, Teilzahlungen, Finanzierung)
- Händler erhalten den Kaufbetrag direkt
Nachteile:
- Starkes Klarna-Branding im Checkout
- Vergleichsweise hohe Gebühren für Händler
- Weniger Kontrolle über Kund:innenbeziehung
2. PayPal

PayPal sollte jedem ein Begriff sein, denn sie ist eine der beliebtesten Zahlungsmethoden weltweit und bietet seit geraumer Zeit auch BNPL-Optionen an. So können Kund:innen Käufe 30 Tage später, sofort per Lastschrift, zum Monatsende oder per Ratenzahlung zahlen. Auch bei PayPal fallen Gebühren an, wenn die Zahlung nicht erfolgt. Wenn sich Kund:innen für die Ratenzahlung über PayPal entscheiden, müssen sie jedoch mit knapp 9,99 Prozent Zinsen rechnen und können den Betrag auf bis zu 24 Raten aufteilen. Auch PayPal kann mühelos in deinem Shopify-Store eingerichtet werden.
Vorteile:
- Große bestehende Nutzerbasis
- BNPL direkt im bekannten PayPal-Checkout
- Sofortige Auszahlung an Händler
Nachteile:
- BNPL-Optionen je Land uneinheitlich
- PayPal dominiert den Checkout visuell
- Begrenzte Individualisierung
3. Ratepay

Ratepay ist ein deutscher BNPL-Anbieter, der sich auf White-Label-Lösungen für Rechnungskauf und Ratenzahlung spezialisiert hat. Das Unternehmen übernimmt das volle Betrugs- und Ausfallrisiko und integriert sich ohne eigenes Branding nahtlos in den Checkout von Händler:innen. Im Gegensatz zur Konkurrenz verzichtet Ratepay auf Apps oder Kundenkonten – Käufer:innen benötigen lediglich eine gültige E-Mail-Adresse für die Rechnungsstellung. Händler:innen profitieren von sofortigen Auszahlungen des vollen Kaufbetrags (abzüglich Gebühren) und können die Lösung über Plugins oder eine moderne REST-API implementieren. Ratenzahlungen können bei Ratepay über bis zu 36 Monate gestreckt werden, wobei jederzeit Bonitätsprüfungen über die SCHUFA erfolgen können.
Vorteile:
- White-Label-Rechnung und Ratenkauf
- Anbieter übernimmt Ausfall- und Betrugsrisiko
- Checkout bleibt vollständig im Shop
Nachteile:
- Integration meist nur über Payment Service Provider
- Weniger bekannt bei Endkund:innen
4. Riverty

Riverty ist eine weitere PayPal-Alternative, wenn du deiner Kundschaft eine verzögerte Bezahlung ermöglichen möchtest. Bei Riverty, früher bekannt als AfterPay, kannst du Rechnungen aufteilen, pausieren oder eine Kombination wählen. Zudem ermöglicht die Plattform, dass Kund:innen entscheiden können, wie und wann sie zahlen. Wenn du deine Kundschaft mit Flexibilität locken möchtest, ist Riverty der richtige Partner für dich.
Vorteile:
- Klar strukturierte BNPL-Modelle
- Zahlungsgarantie für Händler:innen
- Starker Fokus auf Händlerkontrolle
Nachteile:
- Geringere Markenbekanntheit
- Weniger Zahlarten als große Wallet-Anbieter
- Länderabdeckung begrenzt
5. Scalapay

Als relativ junges Unternehmen ist Scalapay noch nicht so etabliert wie beispielsweise PayPal oder auch Klarna. Aber auch sie bieten eine gute Lösung für die Ratenzahlung an. Die Plattform bietet ein Modell mit drei zinslosen Raten an und erhebt bei Zahlungsverzögerungen eine Gebühr. Im Fall einer Zahlungsverzögerung musst du dir jedoch keine Gedanken machen, denn Scalapay übernimmt hier das Risiko. Auch mit Scalapay ist die Integration in deinen Shopify-Store ganz einfach möglich.
Vorteile:
- Klare, einfache Ratenstruktur (3 oder 4 Zahlungen)
- Beliebtheit bei jüngeren Zielgruppen
- Schnelle Integration über Payment Service Provider wie Stripe
Nachteile:
- Sichtbares Scalapay-Branding
- Fokus primär auf Mode und Lifestyle
- Weniger flexibel außerhalb des Standardmodells
6. Payla

Payla positioniert sich als White-Label-BNPL-Anbieter mit klarem Fokus auf den Rechnungskauf. Anders als bekannte Wallet-Anbieter tritt Payla im Checkout nicht als eigene Marke auf, sondern ermöglicht dir, Buy Now, Pay Later vollständig unter deinem eigenen Shop-Brand anzubieten. Für Kund:innen wirkt der Rechnungskauf dadurch wie eine native Zahlungsart deines Shops. Payla richtet sich vor allem an Händler:innen in Deutschland und Österreich und arbeitet eng mit Stripe zusammen, wodurch sich die Lösung direkt in bestehende Stripe-Checkouts integrieren lässt. Details zu Auszahlung und Risikoverteilung sind nicht öffentlich stark standardisiert und werden individuell vertraglich geregelt.
Vorteile:
- Vollständiges White-Label-BNPL
- Keine sichtbare Drittanbieter-Marke
- Enge Stripe-Integration für DE/AT
Nachteile:
- Geringe Marktbekanntheit
- Wenig öffentlich dokumentierte Leistungsdetails
- Stark auf Rechnungskauf fokussiert
7. CreditClick

CreditClick ist kein klassischer BNPL-Anbieter, sondern spezialisiert sich auf digitale Ratenkredite direkt im Checkout. Kund:innen schließen während des Kaufprozesses einen Konsumentenkredit ab, der in Echtzeit geprüft und genehmigt wird. Dadurch eignet sich CreditClick besonders für höhere Warenkörbe, bei denen klassische BNPL-Modelle an ihre Grenzen stoßen. Der Zahlungsprozess ist formeller als bei Rechnung oder Pay-in-3-Modellen, da eine vollständige Kreditprüfung erfolgt. Die Integration ist über Plugins für gängige Shopsysteme möglich, richtet sich jedoch stärker an Händler:innen mit erklärungsbedürftigen oder hochpreisigen Produkten.
Vorteile:
- Echtzeit-Kreditentscheidung im Checkout
- Geeignet für höhere Warenkörbe
- Klassische Ratenkredit-Logik
Nachteile:
- Geringe Marktbekanntheit
- Kein typisches BNPL-Erlebnis
- Höhere Einstiegshürden für Kund:innen
8. Billie

Billie unterscheidet sich deutlich von den meisten BNPL-Anbietern, da sich die Lösung ausschließlich an B2B-Shops richtet. Billie ermöglicht es Geschäftskund:innen, Rechnungen mit Zahlungszielen von bis zu 120 Tagen zu begleichen oder diese in Teilzahlungen aufzuteilen. Für dich als Händler:in bedeutet das, dass du den vollen Rechnungsbetrag direkt ausgezahlt bekommst, während Billie das komplette Kredit- und Ausfallrisiko übernimmt. Die Bonitätsprüfung erfolgt im Hintergrund auf Unternehmensebene, ohne den Checkout unnötig zu verkomplizieren. Billie eignet sich vor allem für Shops mit Geschäftskund:innen, bei denen Rechnungskauf und Zahlungsziele eine zentrale Rolle spielen.
Vorteile:
- Speziell für B2B-Zahlungen entwickelt
- Lange Zahlungsziele bis 120 Tage
- Anbieter übernimmt komplettes Ausfallrisiko
Nachteile:
- Nicht für klassische B2C-Shops nutzbar
Wie du passende BNPL-Anbieter:innen für deinen Onlineshop findest
Es gibt unzählige Buy Now, Pay Later Anbieter:innen. Jedoch solltest du bei der Auswahl einiges beachten, um den perfekten Anbieter bzw. die perfekte Anbieterin für dich und eine Kundschaft zu wählen. Folgende Faktoren können dir bei der Entscheidung helfen:
Erfahrung und Spezialisierung
Selbstverständlich willst du deiner Kundschaft das bestmögliche Angebot zur Verfügung stellen und ein möglichst reibungsloses Kauferlebnis ermöglichen. Deshalb lohnt es sich oftmals, auf etablierte Anbieter zu vertrauen. Neue Anbieter mögen zwar günstiger sein oder besondere Versprechen machen, jedoch gibt es einen Grund, warum sich einige der BNPL-Anbieter über Jahre bewährt haben und von unzähligen Unternehmen genutzt werden. Setze also nicht auf den billigsten Anbieter, sondern auf Erfahrung und Verlässlichkeit.
Außerdem solltest du darauf achten, welche Spezialisierung der jeweilige Anbieter hat. Denn je nachdem, ob das Angebot für B2C- oder B2B-Kund:innen ausgelegt ist, werden andere Leistungen angeboten. Du solltest also sichergehen, dass der Anbieter auf dein Geschäftsmodell ausgelegt ist und nahtlos an deine Bedürfnisse angepasst werden kann.
Zahlungsbedingungen und -methoden
Die möglichen Zahlungsmethoden sowie die festgelegten Zahlungsbedingungen spielen ebenso eine große Rolle bei der Auswahl. So können Anbieter:innen unter anderem den Kauf auf Rechnung oder die Ratenzahlung anbieten.
Es lohnt sich also, dir vorher zu überlegen, was deine Kundschaft sich wünscht und welche Methoden und Bedingungen am ehesten den Erwartungen entsprechen. In den meisten Fällen wollen Kund:innen so flexibel wie möglich bezahlen und Fristen womöglich selbst festlegen. Stell dir immer die Frage, was das Kauferlebnis deiner Kundschaft zusätzlich verbessern könnte.
Käuferidentifikation und Akzeptanzquote
Die Akzeptanzquote zeigt, wie groß der Anteil der Kundschaft ist, der für den Kauf auf Rechnung vom jeweiligen BNPL-Anbieter oder der jeweiligen Anbieter:innen autorisiert wird. Denn bevor deine Kundschaft für Buy Now, Pay Later Zahlungsmethoden freigegeben wird, muss sie zunächst autorisiert und die Bonität gecheckt werden. Es ist also umso wichtiger, dass du einen Anbieter oder eine Anbieter:in wählst, der diese Prozesse mühelos und vor allem zügig durchführen kann, sodass sich der Kaufprozess nicht unnötig in die Länge zieht oder gar nicht erst durchgeführt werden kann.
Hier gibt es vor allem Unterschiede zwischen Privat- und Firmenkund:innen, denn Privatkund:innen können Anforderungen meist einfach mittels SCHUFA erfüllen. Bei Firmenkund:innen gestaltet sich dieser Prozess komplizierter und variiert stark von Fall zu Fall.
Du solltest also darauf achten, dass der ausgewählte Partner oder die ausgewählte Partnerin eine Akzeptanzrate von mindestens 80 % vorweisen kann.
Kosten und Konditionen
Bei dieser Zahlmethode besteht vor allem das Risiko zusätzlicher Kosten und Gebühren. Bezahlt ein Kunde oder eine Kundin beispielsweise zu spät oder gar nicht, fallen zusätzliche Kosten sowie zusätzlicher Aufwand wie die Ausstellung von Zahlungserinnerungen sowie Mahnungen an.
So fallen für Käufer:innen häufig zusätzliche Kosten an, um das erhöhte Risiko abzudecken. Diese Kosten variieren je nach Anbieter:in und sollten vorher deutlich kommuniziert werden. Angebote wie die Verlängerung der Zahlungsfrist, mögliche Zahlpausen oder eine Umstellung auf Ratenkauf sind zwar beliebte Optionen, sind jedoch auch oft mit zusätzlichen Gebühren verbunden.
Warum BNPL anbieten – Vorteile der Bezahlmethode
Buy Now, Pay Later kann für dich als Shop-Betreiber:in sinnvoll sein, weil flexible Zahlungsoptionen Kaufentscheidungen erleichtern und den Checkout insgesamt zugänglicher machen. Im Detail heißt das:
- Erhöhte Flexibilität: Buy Now, Pay Later Zahlmethoden geben Kund:innen mehr Flexibilität bei ihren Kaufentscheidungen
- Steigerung der Conversion Rate: Durch die gesteigerte Flexibilität erhöht sich gleichzeitig die Wahrscheinlichkeit, dass Kund:innen einen Kauf tätigen
- Höherer durchschnittlicher Warenkorbwert: Die erhöhte Flexibilität bedeutet auch, dass Käufer:innen durchschnittlich mehr ausgeben.
- Steigende Wiederkaufrate: BNPL kann deine Kundschaft durchaus dazu bewegen, öfter bei dir einzukaufen und so die Kundenbindung stärken
Nachteile von BNPL
Obwohl Buy Now, Pay Later immer beliebter wird und gern von Kund:innen genutzt wird, bringt die Bezahlmethode auch einige Nachteile mit sich:
- Verschuldungsgefahr: Durch den verzögerten Bezahlprozess können Kund:innen schnell den Überblick über die getätigten Käufe und ausstehenden Kosten verlieren. So entsteht ein erhöhtes Verschuldungsrisiko
- Gebühren: Je nach Anbieter kann die BNPL-Bezahlmethode mit zusätzlichen Gebühren für deine Kundschaft verbunden sein. Deswegen solltest du dich vorab gut informieren und alle möglichen Kosten und Gebühren klar kommunizieren
Fazit: Buy Now, Pay Later Optionen für dich nutzen
Mithilfe von Buy Now, Pay Later Anbieter:innen kannst du deiner Kundschaft mehr Flexibilität bieten und so deine Conversion Rate erhöhen. Denn es gibt zahlreiche Kund:innen, die entweder erst bezahlen wollen, wenn sie sich sicher sind, dass sie die Artikel auch wirklich behalten, oder erst bezahlen möchten, wenn sie es auch wirklich können.
Mit Buy Now, Pay Later ermöglichst du so mehr Kund:innen den Zugang zu deinen Produkten. Jedoch solltest du auch hier bei der Auswahl eines geeigneten Partners darauf achten, dass die gewählte Option den Bedürfnissen deines Unternehmens und deiner Kundschaft entspricht. Denn eine Buy Now, Pay Later- Option, die nicht reibungslos funktioniert, bringt dir schlussendlich nichts und bedeutet nur unnötige Verzögerungen für dich und deine Käufer:innen.





